Sperrungen der Hanauer Landstraße ab 21. April 2018

Im Bereich der Hanauer Landstraße zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße finden von Samstag, 21. April, bis Mitte Juni Bauarbeiten verschiedener Bauherren statt.

Das Straßenverkehrsamt gibt im Folgenden einen Gesamtüberblick über die verkehrlichen Auswirkungen der einzelnen geplanten Baumaßnahmen mit Augenmerk auf den Fahrverkehr. Die Baumaßnahmen sind untereinander abgestimmt und koordiniert. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) informieren darüber hinaus, wegen der Komplexität der Ereignisse, gesondert über bauliche Hintergründe sowie Auswirkungen auf Straßenbahnen und Busse.

Samstag, 21. April, bis Sonntag, 22. April:

Der Einbau der provisorischen Bauweichen durch die VGF findet von Samstag, 21. April, bis Sonntag, 22. April, statt. Hierfür wird die Fahrbahn der Hanauer Landstraße stadtauswärts zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße punktuell an zwei Stellen auf eine Fahrspur reduziert.

Montag, 23. April, bis Freitag, 27. April, 20 Uhr, sowie Montag, 30. April, 3 Uhr, bis Mitte Juni:

Im Zuge der neuen Bauphase der Brückensanierung durch das ASE kann der Durchgangsverkehr die sogenannte Neckermann-Brücke weiterhin befahren. Es stehen zwei Fahrspuren in Richtung Innenstadt und eine in Richtung Hanau zur Verfügung.

Freitag, 27. April, 20 Uhr, bis Montag, 30. April, 3 Uhr:

Wegen Leitungsverlegungsarbeiten durch die Netzdienste Rhein-Main (NRM) wird die Hanauer Landstraße zwischen Hugo-Junkers-Straße und Ernst-Heinkel-Straße von Freitag, 27. April, 20 Uhr, bis Montag, 30. April, 3 Uhr, stadtauswärts voll gesperrt. Der Verkehr wird über Hugo-Junkers-Straße, Adam-Opel-Straße und Ernst-Heinkel-Straße umgeleitet.

Samstag, 16. Juni, bis Sonntag, 17. Juni:

Der Ausbau der provisorischen Bauweichen durch die VGF findet von Samstag, 16. Juni, bis Sonntag, 17. Juni, statt. Hierfür wird die Fahrbahn der Hanauer Landstraße stadtauswärts zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße punktuell an zwei Stellen auf eine Fahrspur reduziert.

Hinweis für Fahrzeuge über 12 Tonnen (Lkw-Verkehr):

Für Fahrzeuge über 12 Tonnen gilt stadteinwärts und stadtauswärts weiterhin bis zur Fertigstellung des Ersatzneubaus eine Umleitungsstrecke über Ernst-Heinkel-Straße, Adam-Opel-Straße, Carl-Benz-Straße und Dieselstraße.

Radfahrer und Fußgänger: Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich im Internet unter: http://www.mainziel.de

Quelle: Straßenverkehrsamt // 36.51 Verkehrliche Baustellenkoordinierung

4. Unternehmer-Werkstatt am 19.04.2018

50 Anmeldungen sind schon eingegangen – Sind Sie schon angemeldet?

Wann? Donnerstag, den 19. April 2018 von 16:30 – 19:00 Uhr 

Wo? Räumlichkeiten der fwg – Frankfurter Werkgemeinschaft e.V., Cassellastraße 30-32 (im Cassellapark), 60386 Frankfurt am Main

Wer? Unternehmen und Eigentümer aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet

Wieso? Beitrag zur nachhaltigen Bestandssicherung und -entwicklung von Industrie und Gewerbe in Fechenheim-Nord und Seckbach

Genauer:

  1. Vorstellung des Strategieteams: Die Standortinitiative und die Mehrwerte für Ihr Unternehmen und Ihre tägliche Arbeit vor Ort
  2. Vorstellung der neuen Homepage mit digitalem Unternehmensverzeichnis: Hier können Sie sich bald umfangreich präsentieren
  3. Aktuelle Informationen aus dem Gebiet und Besichtigung der Räumlichkeiten der fwg
  4. Gemeinsames Essen und Zeit für den Austausch mit Ihren Nachbarn inkl. Blick über das Nachhaltige Gewerbegebiet von der Dachterrasse

Zur weiteren Planung bitten wir wie gewohnt um eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme an TL@frankfurt-business.net

 

Fachdialog Nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Gewerbegebiete

Am 09.03.2018 trafen sich beim Regionalverband RheinMain e.V. über 6o Teilnehmer aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Stadtplanung und Privatwirtschaft zum Fachdialog.

Neben dem Nachhaltigen Gewerbegebiet wurde als inspirierendes Praxisbeispiel der „Welt-Gewerbehof in Hamburg“ vorgestellt. Dieser ist ein IBA-Projekt, bei dem in direkter Nachbarschaft zum Wohnen eine kleinteilig genutzte Gewerbefläche durch den Neubau eines Gewerbehofs aufgewertet und nachverdichtet wurde.

Das Standortmanagement berichtete über Erfahrungen und den aktuellen Projektstand. Im Rahmen einer zweistündigen Busrundfahrt wurde das Nachhaltige Gewerbegebiet und das Büro des Standortmanagements besichtigt. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der fwg und einer Begehung der Dachterasse.

Lahmeyerbrücke wird ersetzt

Ab Herbst 2018 beginnt der Baustart einer neuen Brücke westlich der Lahmeyerbrücke. Bisher ist diese für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verkehrsverbindung von Fechenheim-Nord bzw. der Siedlung Riederwald zur Hanauer Landstraße. Ab 2020 soll die Lahmeyerbrücke vollständig durch die neue Brücke ersetzt werden. Während der gesamten Bauphase kann diese selbstverständlich noch genutzt werden. Durchgeführt wird das gesamte Projekt vom Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt am Main.

Mehr Informationen finden Sie hier

 

Wirtschaftsdezernent besucht Rechenzentrum Accelerated IT Services GmbH

Am Mittwoch, den 07. Februar 2018 besuchte Stadtrat Markus Frank gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH, Oliver Schwebel, das Rechenzentrum Accelerated IT Service GmbH im Nachhaltigen Gewerbegebiet in Fechenheim-Nord/Seckbach. Bei dem Treffen konnte sich Wirtschaftsdezernent Markus Frank von der Leistungsfähigkeit modernster Infrastruktur in Frankfurt am Main überzeugen.

Der Geschäftsführer des Rechenzentrums, Ole Krieger, hatte das Unternehmen 2002 in einer Garage in der Pfalz gegründet und seither stetig weiterentwickelt, bis im Jahr 2010 das erste eigene Rechenzentrum im Frankfurter Osten eröffnet wurde. Auf 1.200 Quadratmetern Fläche setzt das derzeit aus etwa 20 Personen bestehende Team aus Server-, Netzwerk- und Infrastrukturspezialisten technisch anspruchsvolle Arbeiten um.

Krieger äußerte sich zufrieden über die Arbeit der Wirtschaftsförderung und wies auf eine enge Zusammenarbeit mit Johannes Schäfer, Projektleiter für Digitale Infrastruktur bei der Wirtschaftsförderung Frankfurt hin.

Die Accelerated IT Services GmbH ist Spezialist auf dem Gebiet des IT-Outsourcings und stellt für seine Kunden IP-Netzwerke in einer 100 Gigabit Bandbreite zur Verfügung. Im November 2017 fusionierte das Unternehmen mit der First Colo GmbH, einem weiteren deutschen Anbieter. Damit stellt das Unternehmen hinsichtlich Herkunft und Ausrichtung das Gegenteil globaler Marktteilnehmer dar, und arbeitet ohne ausländische Investorengruppen nach höchsten Maßstäben im Datenschutz. Ole Krieger betonte, wie wichtig es für die Stadt sei, eine digitale Infrastruktur bereitzustellen, die dem internationalen Wettbewerb standhält.

Eigentümerbefragung zur Zukunft des nachhaltigen Gewerbegebiets bis 15.03.2018 verlängert

Als Eigentümer von Flächen im Gebiet möchten wir Sie intensiv in den Entwicklungsprozess einbeziehen, da ohne Ihre Mitwirkung keine positive Entwicklung gelingen kann. Anhand der Befragungsergebnisse sollen passgenaue Beratungsangebote für Sie erarbeitet und Lösungsansätze aufgezeigt werden.

Das primäre Ziel besteht darin, Ihren Standort langfristig als Industrie- und Gewerbegebiet zu erhalten, indem eine nachhaltige Entwicklung angestoßen und somit die Zukunftsfähigkeit des Gebiets gesichert wird. Auf dieser Basis werden auch Ihre Investitionen die maximale Wirkung entfalten können.

Zusammen mit der CIMA Beratung + Management GmbH haben wir einen Fragebogen entworfen, welcher am 16.01.2018 an alle Grundstückseigentümer postalisch versendet wurde. Diesen senden Sie bitte bis zum 15.03.2018 ausgefüllt zurück, damit wir mit Ihnen gemeinsam eine nachhaltige Entwicklung Ihres Industrie- und Gewerbegebiets forcieren können.

Wir freuen uns, wenn Sie diesen Prozess aktiv begleiten und danken für Ihre Unterstützung!

Download: 1.Anschreiben  /2.Anschreiben / Fragebogen

Klimaschutzteilkonzept bewilligt – Quartiersbüro bittet um Ihre Unterstützung

Der Antrag beim BMUB (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit) für die Erstellung eines Klimaschutzkonzepts für das Gewerbegebiet Fechenheim-Nord / Seckbach wurde in Höhe von 89.488 Euro bewilligt. Die Stadt Frankfurt am Main beteiligt sich mit einem Eigenmittelanteil von 50% ( 44.744 Euro).

Derzeit läuft das Ausschreibungsverfahren. Der Start der Konzepterstellung ist für April/Mai 2018 geplant. Die Laufzeit beträgt ca. 1 Jahr. Als Voraussetzung für die Förderung eines Klimaschutzkonzepts setzt das BMUB die Mitwirkungsbereitschaft der ansässigen Unternehmen voraus. Diese soll mit Hilfe eines sogenannten Unterstützerschreibens dokumentiert werden, aus welchem jedoch keine konkreten Verpflichtungen für die Unternehmen hervor gehen.

Das Standortbüro bittet daher alle Unternehmen ein solches Unterstützerschreiben zu unterzeichnen und an das Quartiersbüro zu senden. Dieses können Sie hier herunterladen: Unterstützerschreiben

Kostenfreie Energieberatung für das Nachhaltige Gewerbegebiet

Unternehmen, die im „Nachhaltigen Gewerbegebiet“ Fechenheim-Nord/Seckbach ansässig sind, können jetzt kostenfrei eine Energieberatung in Anspruch nehmen. Die Energieberatung ist Teil einer neuen ca. sechsmonatigen Beratungskampagne, die das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main und der Klimaschutzmanager des „Nachhaltigen Gewerbegebiets“ gemeinsam aufgesetzt haben. Hierbei kooperiert das Energiereferat mit professionellen Energieberatern.

Ablauf der Beratung

Im ersten Schritt kommt der Energieberater zusammen mit dem Klimaschutzmanager direkt in die Firma und macht sich vor Ort ein Bild über die energetische Ausgangslage. Er bespricht sich mit der Unternehmensleitung und erstellt im Anschluss einen Bericht, der u. a. eine Reihe von konkreten Umsetzungsmaßnahmen enthält. Darüber hinaus wird über Fördermöglichkeiten aufgeklärt sowie ggf. auf vertiefende Beratungsangebote hingewiesen. Ziel ist es, den Energieverbrauch zu reduzieren und somit nicht nur das Klima zu schonen, sondern auch Kosten zu sparen.  Im zweiten Schritt begleitet der Klimaschutzmanager das Unternehmen im Anschluss an die Beratung bei der erfolgreichen Umsetzung der empfohlenen Maßnahmen.

Bei Interesse können sich Unternehmen gerne direkt an das Standortbüro wenden!