Vorabmaßnahmen für den Bau des Riederwaldtunnels

Das Straßenverkehrsamt informiert:

Wegen Leitungsumverlegungen für den Riederwaldtunnel durch die Netzdienste Rhein-Main wird die Fahrbahn Am Erlenbruch zwischen Borsigallee und Lahmeyerstraße an zwei Wochenenden jeweils zwischen Freitag, 20 Uhr, und Montag, 6 Uhr, auf eine Fahrspur je Richtung reduziert. Die betroffenen Wochenenden sind Freitag, 13. Juli, und Freitag, 20. Juli. Fußgänger und Radfahrer können die Baustelle passieren.

Um die verkehrlichen Auswirkungen zu reduzieren werden die Arbeiten in den Sommerferien, an Wochenenden und teilweise nachts ausgeführt.

Die Maßnahme ist eine von mehreren sogenannten Vorabmaßnahmen für die Herstellung des Riederwaldtunnels durch Hessen Mobil. Insbesondere die Netzdienste Rhein-Main sowie die Stadtentwässerung Frankfurt müssen im Vorfeld Kanäle und Leitungen umverlegen, damit die Trasse für den Tunnelausbau frei ist.

 

Pilotprojekt „Nachhaltiges Gewerbegebiet“: Standort im Osten Frankfurts startet mit eigener Standortinitiative durch

  • Erste Zwischenbilanz des Modellprojekts zwei Jahre nach Initiierung
  • Entwicklung nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien Hauptziel des Gebiets
  • Unternehmer formieren sich zur Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig)

Frankfurt am Main, 18. Juni 2018 – Den Standort nach ökologischen, ökonomischen und sozialen Kriterien entwickeln: Zwei Jahre nach dem Startschuss und den Aufbauarbeiten des u. a. im Rahmen des Forschungsprogramms „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) geförderten Pilotprojekts hat das „Nachhaltige Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach“ eine erste Zwischenbilanz gezogen, Pläne für die Zukunft präsentiert und erstmals die neue Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) vorgestellt. Damit tritt das deutschlandweit einzigartige Modellprojekt, das von der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH in Zusammenarbeit mit dem Energiereferat und dem Stadtplanungsamt mit eigenem Management geleitet wird, in die nächste Phase ein. Wirtschaftsdezernent Markus Frank beim Pressegespräch im Standortbüro im Cassellapark: „Die Idee des Nachhaltigen Gewerbegebiets ist es, dieses vielfältige Industrie-Areal im Osten der Stadt das nicht nur zu den größten, sondern auch ältesten der Stadt gehört, fit für die Zukunft zu machen, eine Alleinstellung zu schaffen und den Unternehmen, Eigentümern und Angestellten Mehrwert zu bieten. Doch um dies zu ermöglichen, müssen die Akteure vor Ort involviert werden. Diese Aufbauarbeit wurde in den vergangenen Jahren hervorragend geleistet. Es freut uns sehr, dass wir den Zusammenschluss der ersten 30 Unternehmer vor Ort zur Standortinitiative FFN nun bekannt geben können.“

 2015 hatte die Stadtverordnetenversammlung beschlossen, das Pilotprojekt Nachhaltiges Gewerbegebiet im Industrie- und Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach auf 185 Hektar Gesamtfläche umzusetzen. Das Gebiet erstreckt sich nördlich der Hanauer Landstraße bis zum Seckbacher Ried und zeichnet sich sowohl immer noch durch industrielle Nutzung, aber auch durch Einzelhandel, hochmoderne Kreativwirtschaft und kulturelle Einrichtungen wie der Klassikstadt aus, die in den vergangenen Jahren aus dem historischen Areal hervorgegangen sind. 2016 wurde durch die Wirtschaftsförderung für fünf Jahre ein Standortmanagement installiert, das vor Ort die Standortentwicklung koordiniert, moderiert und organisiert. Dem ökologischen Aspekt kommt dabei ein besonders wichtiger Teil zu. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig, die ebenfalls am Pressegespräch teilnahm: „Wir wollen mit dem Nachhaltigen Gewerbegebiet ein Musterbeispiel dafür schaffen, wie auch Bestandsquartiere auf innovative Art und Weise nach ökologischen Kriterien transformiert werden können – immer mit dem Ziel, CO2-Emissionen drastisch einzusparen und Zukunftstechnologien, z. B. bei der Energiegewinnung zu nutzen.“

Planungsdezernent Mike Josef betonte in seinen Ausführungen, dass die Erfahrungen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet in das Gewerbeflächenentwicklungsprogramm einfließen werden. „Die aktive Kommunikation zwischen den Unternehmen vor Ort und der Verwaltung ist ein elementarer Baustein für eine erfolgreiche kommunale Gewerbeflächenentwicklung. In der schnell wachsenden Stadt Frankfurt am Main müssen die knappen Gewerbeflächen möglichst effizient genutzt werden. Mit dem Standortmanagement im Nachhaltigen Gewerbegebiet entwickeln wir die Flächen zukunftsfähig und bedarfsgerecht“ sagte Mike Josef.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist auch das Stimulieren einer aktiven Unternehmerschaft vor Ort. Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt: „Seit dem Start 2016 ist es uns gelungen, die unterschiedlichen Unternehmen vor Ort im Rahmen von Unternehmerwerkstätten und regelmäßigen Veranstaltungen nicht nur untereinander bekannt zu machen, sondern über unseren Standortmanager Tobias Löser buchstäblich zu vernetzen, damit das Gebiet in Zukunft auch aus sich heraus leben. Dass wir das in diesem kurzen Zeitraum geschafft haben, freut uns sehr, zeigt aber auch, wie engagiert die unterschiedlichen Akteure vor Ort sind.“

Erste Erfolge sichtbar

Insgesamt 34 Maßnahmen aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales & Vernetzung sollen in den nächsten Jahren umgesetzt werden, darunter zum Beispiel die Steigerung des Grünflächenanteils oder die Ansiedlung neuer Unternehmen. Und bereits in den vergangenen beiden Jahren ist viel passiert. Im Oktober 2016 wurde beispielsweise das Standortbüro als zentrale Anlaufstelle für die Unternehmen und Anrainer vor Ort im historisch-modernen „Cassellapark“ ins Leben gerufen, das seitdem regelmäßige Projektgruppensitzungen veranstaltet, Interessierte zu Strategiesitzungen lud und die Anliegen des Areals gegenüber der Stadt vertritt. Mit der Besetzung eines Klimaschutzmanagers durch das Energiereferat wurde zudem ein kompetenter Ansprechpartner an Bord geholt, der derzeit in Kooperation mit der Zero Emission GmbH ein Klimaschutzteilkonzept erarbeitet und bereits eine Energie-Beratungskampagne für die Unternehmen vor Ort initiiert hat. Ein Hauptziel ist die Sanierung der Industriestraßen vor Ort. Allein hierfür hat die Stadt mehr als 50 Prozent ihres 75-Millionen-Euro-Topfes des städtischen Industriestraßenprogramms reserviert. Bis 2019 soll außerdem der Ausbau des Glasfasernetzes für ultraschnelles Internet komplett abgeschlossen sein.

Gemeinsam für das Nachhaltige Gewerbegebiet

Eine der zentralen Aufgaben des Standortmanagements war es zudem, den Weg für die Gründung einer Standortinitiative zu ebnen. In insgesamt vier Unternehmer-Werkstätten und zahllosen Strategie-Treffen hat sich innerhalb von nur zwei Jahren ein Kreis von 30 Unternehmern gefunden, die nun gemeinsam die Standortinitiative FFN (FrankFurter Osten Nachhaltig) gegründet haben. Dazu zählen unter anderen die Praunheimer Werkstätten gGmbH., Westfalia Eichmann GmbH, F. Hofmeister Marmor- und Granitwerk GmbH oder Helmut HAUG GmbH. Stella Stilgenbauer (Schulz & Souard GmbH), Vorstandsvorsitzende des neu gegründeten Vereins: „Ein Standort wie das Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach kann sich nur entwickeln, wenn alle an einem Strang ziehen. Und durch das Pilotprojekt haben wir die einmalige Chance, die Geschichte des Standorts mitzuschreiben. Das hat uns alle begeistert, und deshalb setzen wir uns auch alle für das Areal ein.“ So kann die Interessengemeinschaft künftig die städtebauliche Entwicklung des Gebiets mitbestimmen und wichtige Themen, zum Beispiel im Bereich Vermarktung und Kommunikation, gestalten.

Neue Website und eigener Auftritt

Beim Pressegespräch wurde auch das neue Logo der Standortinitiative und die überarbeitete Website unter http://www.frankfurter-osten.de/ vorgestellt. Beide spiegeln das grüne Profil des Areals wider und symbolisieren zugleich die Dynamik und Wandlungsfähigkeit einer der wenigen innerstädtischen Lagen mit Industrienutzung. Die Website bietet hohen Informationswert und soll den Unternehmen vor Ort über das Unternehmensverzeichnis zudem als wichtige Präsentationsfläche dienen.

Das Nachhaltige Gewerbegebiet zählt mit rund 550 Unternehmen und über 7.000 sozialver-sicherungspflichtig Beschäftigten zu den größten Industrie- und Gewerbegebieten der Main-metropole. Neben der guten ÖPNV-Anbindung mit zwei U-Bahn- (U4, U7) und einer eigenen Tramlinie (11) verfügt das Gebiet auch über einen Schnellanschluss an die Autobahnen A66 und A661. Einkaufsmöglichkeiten, Nahversorgung und auch Sport- und Freizeitflächen sowie die Nähe zum Frankfurter Grüngürtel runden das Profil ab.

Download: Pilotprojekt Nachhaltiges-Gewerbegebiet Konzeptpapier 

Rückblick: Informationsveranstaltung für Eigentümer am 06.06.2018

Sommer, Sonne und blauer Himmel. Das Wetter in Frankfurt ließ mal wieder keine Wünsche für einen Tag am See offen. Doch anstatt Badehandtuch und Sonnencreme einzupacken, fanden sich rund 60 Eigentümerinnen und Eigentümer sowie Unternehmerinnen und Unternehmer in der Kantine der frankfurter werkgemeinschaft (fwg) ein, um sich über den aktuellen Stand und die vielfältigen Serviceangebote im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach zu informieren.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Standortmanager Tobias Löser, begrüßte auch der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt Oliver Schwebel alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nochmals herzlich. Zudem skizzierte er den bisherigen Projektlablauf, indem er unter anderem wichtige Meilensteine, Erfolge und die Bedeutung des Projektes für den Standort und die Stadt Frankfurt hervorhob. Auch Tobias Löser griff anschließend diese Inhalte nochmals auf und verwies auf wichtige Höhepunkte, wie den vier Unternehmer-Werkstätten, den Impulsveranstaltungen oder den Besuch des Baden-Württembergischen Ministerpräsidenten.

Im Anschluss an die einführenden Worte erläuterte Maximilian Burger von der CIMA Beratung + Management GmbH die zentralen Ergebnisse der Eigentümerbefragung, die zu Beginn des Jahres durchgeführt wurde. Hierbei zeigte sich, dass eine Vielzahl an Eigentümern bereits seit Jahren in Fechenheim-Nord und Seckbach aktiv sind und auch in den kommenden Jahren ihr Engagement weiter ausbauen wollen. Herr Burger von der cima führte anschließend wie in den vorherigen Veranstaltungen durch das Programm.

Auch das weitere Programm zeichnete sich durch eine Vielzahl an interessanten Vorträgen zu verschiedenen Themen aus. Zunächst erläuterte  Matthias Genth vom Stadtplanungsamt Frankfurt den Sinn und Zweck sowie den aktuellen Projektstand des parallel laufenden Projektes „Grün statt Grau – Gewerbegebiete im Wandel“. Ziel des Projektes ist es unter anderem das Industrie- und Gewerbegebiet Fechenheim-Nord/Seckbach planerisch und städtebaulich mit Blick auf das Stadtklima zu beleuchten und zu optimieren. An diesen Themen setzte auch Frau Mohr vom Umweltamt der Stadt Frankfurt an, in dem sie auf die Vorteile der Begrünung der Grundstücke und Gebäude, sowohl in monetärer als auch klimatischer Hinsicht verwies. Insbesondere die Förderkonditionen entsprechender Vorhaben durch das Förderprogramm „Klimaanpassung“ der Stadt Frankfurt standen hierbei im Fokus.

Doch nicht nur die Themen Städtebau, Klima und Umwelt sollten den weiteren Verlauf der Veranstaltung prägen. Die 1. Vorsitzende, der am 03. Mai gegründeten „Standortinitiative -FFN“ (FrankFurter Osten nachhaltig), Frau Stella Stilgenbauer stellte die Arbeit der Standortinitiative vor, welche im Rahmen des Gesamtprozesses einen zentralen Baustein darstellt. Die Initiative will sich zukünftig um verschiedene Themen kümmern und sie mit viel Engagement gegenüber Dritten äußern und vermarkten. Anschließend wurden zudem die Themen Glasfasernetzausbau im Gebiet, die Dienstleistungen des Kompetenzzentrums Immobilien der Wirtschaftsförderung Frankfurt, das Programm für kreative Räume RADAR sowie das geplante Klimaschutzteilkonzept für das Gebiet, welches durch die Zero Emission GmbH entwickelt wird, erörtert. Jeweils im Anschluss der einzelnen Vorträge wurden auf Rückfragen aus dem Plenum die entsprechenden Anregungen diskutiert.

Nach einigen kurzen abschließenden Worten durch Herrn Tobias Löser klang der Abend gemeinsam bei leckeren Speisen und Getränken aus, sodass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Dachterrassen der fwg die letzten Sonnenstrahlen des Tages genießen konnten.

Gerne stellen wir Ihnen die gesamte Präsentation der Informationsveranstaltung zur Verfügung. Kontaktieren Sie hierzu einfach den Standortmanager.

 

 

Infoveranstaltung für Eigentümer am 6. Juni 2018

Als Eigentümer im Nachhaltigen Gewerbegebiet Fechenheim-Nord & Seckbach in Frankfurt haben wir Sie vor einiger Zeit mit einer Befragung zur Entwicklung und Bestandssicherung des Gebietes kontaktiert. Allen Teilnehmern möchten wir an dieser Stelle unseren Dank aussprechen.

Ob Teilnehmer oder nicht, gerne möchten wir Sie weiter intensiv in den Entwicklungsprozess einbeziehen. Hiermit laden wir Sie herzlich zur kommenden Informationsveranstaltung speziell für Eigentümer von Grundstücken im Gebiet des Modellprojekts Nachhaltiges Gewerbegebiet Fechenheim-Nord & Seckbach ein:

Datum: 06. Juni 2018 in der Zeit von 18:00 bis 20:00 Uhr

Ort: Frankfurter Werkgemeinschaft (fwg), Cassellastraße 30-32 (Haus C), Frankfurt am Main

Im Rahmen der Veranstaltung haben Sie Gelegenheit sich mit dem Stadtplanungsamt, der Wirtschaftsförderung Frankfurt GmbH sowie dem Standortmanagement des Gebietes intensiv auszutauschen. Weiterhin werden wir Ihnen die Ergebnisse der Befragung sowie die vielfältigen geförderten Projekte und Maßnahmen, die im Projektgebiet für Sie zur Verfügung stehen, kurz vorstellen.

Für Getränke und einen kleinen Snack wird ebenfalls gesorgt sein. Wir bitten Sie daher sich im Vorfeld kurz und unverbindlich für die Veranstaltung anzumelden. Hierzu reicht eine formlose E-Mail an die projektbegleitenden Moderatoren von der CIMA Beratung + Management GmbH (Herr Maximilian Burger; burger@cima.de).

Herzlich Willkommen Fritz deutschlanD e.V.

Am 30. April feierte Fritz deutschlanD e.V. den Bezug der neuen Räumlichkeiten in der Gwinnerstraße 46. Die Halle 404 ist nun Arbeitsplatz für die verschiedensten Gewerke vom Schreiner, Steinmetzmeister, Bildhauer, Architekten, Sattler/in, Künstler/innen, Forscher, Planer/innen, Entwickler bis hin zu Musikern sind alle unter einem Dach.

Der nun 30 jährige Verein musste das ehemalige Kesselhaus in Rödelheim verlassen und zog mit Sack und Pack bereits Ende 2017 in die Gwinnerstraße. Die Halle 404 befindet sich u.a. in unmittelbarer Nachbarschaft zu E15 , Tatcraft und Concrete Jungle.

Eine Umbauförderung konnte durch die Stadt Frankfurt zur Verfügung gestellt werden. Die Beratung und das Förderprogramm wird von RADAR Frankfurt betreut.

Rückblick 4. Unternehmer-Werkstatt bei der fwg

Am 19. April 2018 trafen sich zum vierten Mal über 40 Unternehmen aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet um gemeinsam an der Zukunft des Gebietes zu arbeiten. Bei frühsommerlichem Wetter stellte dieses Mal die frankfurter werkgemeinschaft (fwg) ihre Räumlichkeiten zur Verfügung.

Durch die Veranstaltung führte wie in den vorherigen drei Unternehmer-Werkstätten Herr Mantik von der cima GmbH. Über ein Drittel der Teilnehmer waren diesmal erstmalig dabei und wurden durch den Standortmanager (Tobias Löser) über das Pilotprojekt informiert. Anschließend stellte das Strategieteam den Weg zur Standortinitiative im Rahmen eines Panels vor. Für die bevorstehende Vereinsgründung am 3. Mai 2018, konnten auf diesem Wege noch weitere Gründungsmitglieder gefunden werden.

Das Herzstück der Initiative wird die Homepage mit Unternehmensverzeichnis sein, welche in ihrem Entwurf durch die STERN GmbH vorgestellt wurde. Ehe dieser digitale Marktplatz zur Verfügung steht, konnten sich die anwesenden Unternehmen im Rahmen eines „analogen Marktplatzes“ durch den gegenseitigen Austausch die Kompetenz aller Anwesenden zu Nutze machen. Eine Vermittlung eines IT-Dienstleisters oder die Suche nach Kooperationspartnern stand hierbei u.a. im Fokus.

Nachdem die Ziele und Vorteile des Klimaschutzteilkonzepts durch Moritz Wolf von der Zero Emission GmbH vorgestellt wurden, blieb Zeit für einen Rundgang mit Frau Maurer durch die neuen Räumlichkeiten der fwg (u.a. öffentliche Kantine, Tagungsräume, Werkstätten).

Gemütlich und ausgelassen war dann der Ausklang des Abends auf der traumhaften Dachterrasse des Cassellaparks, bei kühlen Getränken, schmackhaften Speisen vom fwg-Küchenchef Herrn Hudec-Barborik und dem ein oder anderen Kicker-Duell.

Sperrungen der Hanauer Landstraße ab 21. April 2018

Im Bereich der Hanauer Landstraße zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße finden von Samstag, 21. April, bis Mitte Juni Bauarbeiten verschiedener Bauherren statt.

Das Straßenverkehrsamt gibt im Folgenden einen Gesamtüberblick über die verkehrlichen Auswirkungen der einzelnen geplanten Baumaßnahmen mit Augenmerk auf den Fahrverkehr. Die Baumaßnahmen sind untereinander abgestimmt und koordiniert. Das Amt für Straßenbau und Erschließung (ASE) sowie die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) informieren darüber hinaus, wegen der Komplexität der Ereignisse, gesondert über bauliche Hintergründe sowie Auswirkungen auf Straßenbahnen und Busse.

Samstag, 21. April, bis Sonntag, 22. April:

Der Einbau der provisorischen Bauweichen durch die VGF findet von Samstag, 21. April, bis Sonntag, 22. April, statt. Hierfür wird die Fahrbahn der Hanauer Landstraße stadtauswärts zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße punktuell an zwei Stellen auf eine Fahrspur reduziert.

Montag, 23. April, bis Freitag, 27. April, 20 Uhr, sowie Montag, 30. April, 3 Uhr, bis Mitte Juni:

Im Zuge der neuen Bauphase der Brückensanierung durch das ASE kann der Durchgangsverkehr die sogenannte Neckermann-Brücke weiterhin befahren. Es stehen zwei Fahrspuren in Richtung Innenstadt und eine in Richtung Hanau zur Verfügung.

Freitag, 27. April, 20 Uhr, bis Montag, 30. April, 3 Uhr:

Wegen Leitungsverlegungsarbeiten durch die Netzdienste Rhein-Main (NRM) wird die Hanauer Landstraße zwischen Hugo-Junkers-Straße und Ernst-Heinkel-Straße von Freitag, 27. April, 20 Uhr, bis Montag, 30. April, 3 Uhr, stadtauswärts voll gesperrt. Der Verkehr wird über Hugo-Junkers-Straße, Adam-Opel-Straße und Ernst-Heinkel-Straße umgeleitet.

Samstag, 16. Juni, bis Sonntag, 17. Juni:

Der Ausbau der provisorischen Bauweichen durch die VGF findet von Samstag, 16. Juni, bis Sonntag, 17. Juni, statt. Hierfür wird die Fahrbahn der Hanauer Landstraße stadtauswärts zwischen Daimlerstraße und Ernst-Heinkel-Straße punktuell an zwei Stellen auf eine Fahrspur reduziert.

Hinweis für Fahrzeuge über 12 Tonnen (Lkw-Verkehr):

Für Fahrzeuge über 12 Tonnen gilt stadteinwärts und stadtauswärts weiterhin bis zur Fertigstellung des Ersatzneubaus eine Umleitungsstrecke über Ernst-Heinkel-Straße, Adam-Opel-Straße, Carl-Benz-Straße und Dieselstraße.

Radfahrer und Fußgänger: Radfahrer und Fußgänger können die Baustelle passieren.

Weitere aktuelle Verkehrsinformationen finden sich im Internet unter: http://www.mainziel.de

Quelle: Straßenverkehrsamt // 36.51 Verkehrliche Baustellenkoordinierung

4. Unternehmer-Werkstatt am 19.04.2018

50 Anmeldungen sind schon eingegangen – Sind Sie schon angemeldet?

Wann? Donnerstag, den 19. April 2018 von 16:30 – 19:00 Uhr 

Wo? Räumlichkeiten der fwg – Frankfurter Werkgemeinschaft e.V., Cassellastraße 30-32 (im Cassellapark), 60386 Frankfurt am Main

Wer? Unternehmen und Eigentümer aus dem Nachhaltigen Gewerbegebiet

Wieso? Beitrag zur nachhaltigen Bestandssicherung und -entwicklung von Industrie und Gewerbe in Fechenheim-Nord und Seckbach

Genauer:

  1. Vorstellung des Strategieteams: Die Standortinitiative und die Mehrwerte für Ihr Unternehmen und Ihre tägliche Arbeit vor Ort
  2. Vorstellung der neuen Homepage mit digitalem Unternehmensverzeichnis: Hier können Sie sich bald umfangreich präsentieren
  3. Aktuelle Informationen aus dem Gebiet und Besichtigung der Räumlichkeiten der fwg
  4. Gemeinsames Essen und Zeit für den Austausch mit Ihren Nachbarn inkl. Blick über das Nachhaltige Gewerbegebiet von der Dachterrasse

Zur weiteren Planung bitten wir wie gewohnt um eine kurze Bestätigung Ihrer Teilnahme an TL@frankfurt-business.net

 

Fachdialog Nachhaltige Weiterentwicklung bestehender Gewerbegebiete

Am 09.03.2018 trafen sich beim Regionalverband RheinMain e.V. über 6o Teilnehmer aus den Bereichen Wirtschaftsförderung, Stadtplanung und Privatwirtschaft zum Fachdialog.

Neben dem Nachhaltigen Gewerbegebiet wurde als inspirierendes Praxisbeispiel der „Welt-Gewerbehof in Hamburg“ vorgestellt. Dieser ist ein IBA-Projekt, bei dem in direkter Nachbarschaft zum Wohnen eine kleinteilig genutzte Gewerbefläche durch den Neubau eines Gewerbehofs aufgewertet und nachverdichtet wurde.

Das Standortmanagement berichtete über Erfahrungen und den aktuellen Projektstand. Im Rahmen einer zweistündigen Busrundfahrt wurde das Nachhaltige Gewerbegebiet und das Büro des Standortmanagements besichtigt. Die Veranstaltung endete mit einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine der fwg und einer Begehung der Dachterasse.

Lahmeyerbrücke wird ersetzt

Ab Herbst 2018 beginnt der Baustart einer neuen Brücke westlich der Lahmeyerbrücke. Bisher ist diese für Fußgänger und Radfahrer eine wichtige Verkehrsverbindung von Fechenheim-Nord bzw. der Siedlung Riederwald zur Hanauer Landstraße. Ab 2020 soll die Lahmeyerbrücke vollständig durch die neue Brücke ersetzt werden. Während der gesamten Bauphase kann diese selbstverständlich noch genutzt werden. Durchgeführt wird das gesamte Projekt vom Amt für Straßenbau und Erschließung der Stadt Frankfurt am Main.

Mehr Informationen finden Sie hier